Auch Computerhersteller HP musste jetzt nach einem Heise-Bericht zugeben, dass auch  in seinen StoreVirtual-Servern eine nicht dokumentierte Hintertür eingebaut ist.

Diese Sicherheitslücke bringt ein hohes Risiko dafür, dass sich Dritte unautorisiert Zugriff auf die Speichersysteme des Servers verschaffen. Die eingebaute Backdoor erlaubt den direkten Zugriff auf das Herz der StoreVirtual-Server, nämlich das LeftHand Operating System, auf dem das System basiert.

Vor einiger Zeit vermarktete HP seine StoreVirtual-Systeme unter den Namen “LeftHand Storage” und “P4000 SAN”. LeftHand OS kannte man ursprünglich als SAN/iQ.