Ende Mai hat Microsoft die neue Windows-10-Version 2004 veröffentlicht. Jetzt will der Softwareriese nach einem Bericht von Heise ältere Versionen von Windows 10 zwangsweise mit dem aktuellen Update beglücken. In der schon freigegebenen Version finden sich aber dummerweise noch recht viele Bugs…
Der Hersteller hat zum 27. Mai 2020 das Windows Mai 2020 Update (Version 2004) allgemein freigegeben. Der Rollout des neuen Funktionsupdates erfolgt aber wie auch beim Vorläufer in Wellen: Nur Rechner, die soweit bekannt keine Probleme mit der Version 2004 bekommen werden, erhalten diese Version als Upgrade.
Reichlich Fehler im Update “Mai 2020”
Dabei enthält das Funktionsupdate 2004 noch eine lange Liste an Fehlern. Von diesen Fehlern sind zwar ein paar inzwischen behoben, es sind aber genügend offene bekannt, sowohl von Microsoft dokumentierte Probleme als auch weitere Bugs, die bisher noch keinen Eingang in die offizielle Liste gefunden haben.
So gibt es diverse Bugs im Bereich der Grafikausgabe, z.B. mit NVidia-Treibern, BlueScreens beim an- oder abgekoppeln von Thunderbolt-Geräten am Dock und auch Probleme mit Bluetooth-Geräten und Audiotreibern…