Ein Mitarbeiter der Fa. Trend Micro veröffentlicht, dass eine Datei mit 2,2 Millionen Kreditkartennummern, die beim Hack des Playstation Network erbeutet wurden, jetzt im Internet angeboten wird.

Diese 2,2 Millionen Datensätze sollen neben den vollständigen Adressdaten auch das Passwort, das Geburtsdatum, die Kreditkartennummer, das Gültigkeitsdatum dazu und sogar auch die Kartenprüfnummer enthalten. Es heißt, auch dem Betreiber des Playstation Network, der Firma Sony, seien die Daten angeboten worden, sie habe das jedoch abgelehnt.

Es gibt auch schon erste Berichte von unberechtigten Abbuchungen über Kreditkarten die im Playstation Network gespeichert waren. Auch eine erste Klage gegen Sony ist anhängig.

Das Unternehmen baut PSN gerade neu auf und will die ersten Dienste in der nächsten Woche wieder starten.